Aktivierung im Arbeitsmarkt PDF Drucken E-Mail
In der Berufsvermittlung von Berufseinsteigern, Berufsumsteigern oder Arbeitslosen, sowie in der Outplacementberatung, ist die Identifikation von alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten ein zentrales Thema für eine optimale Beratung. Dabei werden die Anforderungen von Seiten der Bundesanstalt für Arbeit (BA)* sehr genau beschrieben und finden sich somit auch in den Leistungsbeschreibungen der Anwendung von ProfileXT zur Standortbestimmung im Veränderungsprozess wieder.

Der Problemlösungsansatz zur Arbeitsmarktintegration berücksichtigt dabei:
  • 1. Art und Umfang der Maßnahmen
  • 2. Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen
  • 3. Sinn der Maßnahmen
  • 4. Transparenz der Maßnahmen und
  • 5. Nachhaltigkeit der Maßnahmen.

Hierbei steht der Kunde (Arbeitssuchende) im Mittelpunkt und wird aufgrund seiner Persönlichkeit (kognitiven Fähigkeiten, Verhaltensstärken und Motivation) an neue Berufsbilder und Beschäftigungsmöglichkeiten herangeführt, die vorher allein durch seine Qualifikation nicht zu erkennen waren. Das Multi-Matching und das Job-Matching geben darüber hinaus auch noch Aufschluss über mögliche Kompetenz- und/oder Qualifikationslücken, die mit der Datenbank von „berufenet" abgeglichen werden. Der Kunde wird dadurch aktiv in den Veränderungsprozess eingebunden und kann so durch seinen Betreuer optimal beraten werden.

In nationalen und internationalen Projekten wurden hier bereits großartige Erfolge in den Vermittlungsprojekten erreicht (hier ein Auszug):

USA:
11 verschiedene National Workforce Boards (in 6 Bundesstaaten: Washington, Kentucky, Michigan, Oklahoma, Illinois und Wisconsin)

Deutschland:
komm AV / Amt für Soziale Arbeit - Kommunale Arbeitsvermittlung, Wiesbaden
Lahn-Dill-Arbeit GmbH, Wetzlar
Job AG, Fulda

Rhein-Main Jobcenter: Vermittlung langzeitarbeitsloser Akademiker
Dazu Frau Claudia Czernohorsky-Grünberg: „Unsere Erfahrungen sind derart positiv, dass wir nicht nur im Akademikerprojekt mit PXT weiterarbeiten wollen, sondern bereits neue Einsatzgebiete, zum Beispiel für arbeitssuchende junge Erwachsene, diskutieren."

* Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 46 (1) SGB III

 

 


 
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